Ein Prozess. Drei Kontaktpunkte.


Das Pedal.

Der Kontaktpunkt der unmittelbaren Kraftübertragung sind die Pedale. Unser Ziel bei der Pedaleinstellung ist es den Fuß in seiner normalen Arbeitsfunktion zu unterstützen. Das bedeutet, dass wir das Quergewölbe des jeweiligen Fußes optimal mit der Pedalachse aufeinander einstellen. Je nach Fuß oder Bewegungsablauf kann dies inidivudell stark variieren. 

 

Durch den FBT erfahren wir die Arbeitsweise des Fußes, dies gilt als Grundlage für die Postion der Pedalplatte. Denn nur wenn der Fuß arbeiten darf, wie er in Natura arbeitet, wirst du eine optimale Kraftübertragung erzielen.


Der Sattel.

Vor allem während des Zeitfahrens oder Triathlons kann die Suche nach dem richtigen Sattel eine Odyssee bedeuten.

Woran das liegt? Das kann verschiedene Gründe haben, sehr häufig liegt es an der falschen Sitzposition. Wenn wir diesen Fall ausschließen können, ist unsere Methode erst einmal den Körper des Athleten zu analysieren. Jedes Becken hat eine andere Form und dadurch einen unterschiedlichen Abstand der Sitzflächen. Über dieses Verfahren plus die Ergebnisse des FBT können wir eine genaue Empfehlung für einen passenden Sattel geben.


Der Lenker.

Zum Steuern des Rades sind wir stetig über die Hände mit dem Lenker verbunden. Eine falsche Sitzposition ist häufig der Grund für Beschwerden im Handbereich (insb. Handgelenk). 

Wenn die Hände schmerzen, die Ursache jedoch nicht von den Händen kommt, hilft uns der FBT bei der Diagnose. Über die Ergebnisse des FBT können wir ebenfalls eine Grundlage für die Überhöhung herausfinden. 

Bei der Überhöhung geht es vielen Radsportlern um die Optik, jedoch kann ein stetiges Radfahren an der Bewegungsgrenze Muskeln hemmen oder sogar für Beschwerden sorgen. 

 

Um langfristig eine bessere Überhöhung oder Aeroposition ermöglichen zu können, erstellen wir abschließend auf Basis des FBT ein individuelles Übungsprogramm (s. Selbstmanagement).